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SUMMARY:Ausstellung: Gerhard Winkler - Streubüschen
DESCRIPTION:Wir folgen dem Maler Gerhard Winkler nach Streubüschen in das Lauteracher Ried. Was entdeckt er? Wo blickt er hin? Was entdecken wir? Wo schauen wir hin? \n„An der Staffelei zu stehen\, diese Landschaft\, diese fast unberührte Natur mit Pinsel und Farbe zu spüren\, sie einzuatmen\, zu hören oder zu riechen\, lässt mich die Zeit vergessen\, ist Stille und Ruhe. Ich bin dankbar für diese kurze Weile\, für die Freude über die großartigen Stimmungen\, die uns die Natur im Wandel des Tages zaubert. Welch Reichtum beschert mir der Augenblick\, welche innere Zufriedenheit und Ruhe\, die mich über das eigene Sein und die Gemeinschaft nachdenken lässt. Bewusst wird mir\, welcher Naturbesitz uns hier anvertraut ist wie auch die Frage\, wie wir wohl mit diesem Schatz in der nahen Zukunft umgehen werden. \nNicht das Abbild des Gesehenen ist für mich beim Malen wichtig\, vielmehr ist es das durchdringende Sehen und die damit verbundenen Gedanken und Ahnungen\, die sichtbar werden – das Spüren\, dass ich selbst Teil dieses unergründlichen Schatzes bin. Bescheiden stehe ich so an meiner Staffelei.“ Gerhard Winkler \nKuratiert von Matthias Bildstein \nVernissage: 9. Jänner ab 19 Uhr \nLaufzeit: 10. Jänner bis 6. Februar 2025 \nÖffnungszeiten während der Laufzeit:  Donnerstag 17–19 Uhr
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SUMMARY:Ausstellung: Roland Schuster - floral
DESCRIPTION:Warum in die Ferne schweifen\, wenn das Schöne liegt so nah? Im Falle von Roland Schuster war das Naheliegende der heimische Garten\, dessen ganzer üppiger Reichtum an Kolorit und Formen sich in der jüngsten Werkreihe des Künstlers offenbart. Schlicht mit „floral“ übertitelt\, umfasst der zuletzt entstandene Zyklus farbstarke\, zumeist quadratische Formate. Ausschnitthaft\, aufs Detail fokussierend\, ohne sich im Detailhaften zu verlieren\, erweist sich Roland Schuster als ein Meister der Reduktion. Dabei kommt dem Künstler\, der seit seiner Pensionierung endlich Zeit und Muße gefunden hat\, sich intensiv der Malerei zu widmen\, seine lange Berufstätigkeit als Werbegrafiker zugute. \nHand und Auge erweisen sich als äußerst geschult im Abstrahieren und Umsetzen des Wesentlichen\, untrüglich sein Blick und das Gespür für Farbharmonien\, Töne und Schattierungen\, wenn es darum geht das unmittelbar Geschaute\, skizzenhaft Festgehaltene auf die Leinwand zu übertragen. Ohne die Anleihen in der Natur zu leugnen\, tritt das Rea- listische in Roland Schusters Acrylmalerei\, die völlig auf Tiefenwirkung verzichtet\, in den Hintergrund Aus der Fläche seiner leuchtenden Bildwelten wächst eine geordnetstrukturierte Fülle von Blüten\, Blättern und Gräsern\, Farben und Formen. \nKuratiert von Roswitha Buhmann \nVernissage: 10. Jänner ab 19 uhr \nLaufzeit: 11. Jänner bis 6. Februar 2025 \nÖffnungszeiten:\nDonnerstag 17–19 Uhr\nFreitag und Samstag 15–18 Uhr
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