Awareness, Schutz & Miteinander im dô für jung und älter
(Brave Space statt vermeintlich sicherem Raum)
Das dô versteht sich als Ort der Begegnung, Auseinandersetzung und kulturellen Teilhabe.
Hier treffen unterschiedliche Menschen aufeinander – mit verschiedenen Interessen, Altersgruppen, Erfahrungen, Weltanschauungen und Lebensrealitäten. Diese Vielfalt sehen wir als große Stärke.
Damit ein solches Miteinander möglich ist, braucht es vor allem eines: eine offene Haltung.
Offenheit füreinander, für Unterschiede – und auch dafür, eigene Annahmen, Privilegien und Grenzen zu hinterfragen. Nur so können wir voneinander lernen.
Unsere gemeinsame Verantwortung
Awareness im dô. bedeutet für uns kein perfekt geschützter Raum, sondern ein Raum, der bewusst gestaltet wird – von uns als Team und von allen, die sich hier aufhalten. Sicherheit, Respekt und Wohlbefinden entstehen nicht automatisch, sondern durch Aufmerksamkeit, Kommunikation und gegenseitige Verantwortung.
Wir nehmen Grenzüberschreitungen ernst und dulden keine Formen von Gewalt oder Diskriminierung, darunter unter anderem:
- Sexismus
- Rassismus
- Queerfeindlichkeit
- Ableismus
- Ageismus
- Xenophobie
- sowie jede andere Form von abwertendem oder verletzendem Verhalten
Was wir mitdenken
Wir sind uns bewusst, dass:
- Menschen unterschiedliche Privilegien, Erfahrungen und Grenzen haben
- Grenzüberschreitungen physisch, verbal oder nonverbal passieren können
- Kommentare zu Aussehen, Auftreten, Herkunft oder Identität verletzend sein können – auch wenn sie nicht so gemeint sind
Wie wir uns ein Miteinander wünschen
Wir versuchen im dô.:
- Konsens zu leben – „Nur Ja heißt Ja“ (beim Ansprechen, Antanzen, Berühren)
- bei Unsicherheiten nachzufragen und jede Antwort zu respektieren
- eigene Fehler anzunehmen, Unbehagen auszuhalten und daraus zu lernen
- aufmerksam und solidarisch zu sein und aufeinander zu achten
- uns bewusst zu sein, wie viel Raum wir einnehmen – und anderen zu lassen
- Verantwortungsvoll zu konsumieren, sodass eigene und fremde Grenzen wahrgenommen bleiben
Wenn etwas nicht passt
Wenn du dich unwohl fühlst, etwas beobachtest oder Unterstützung brauchst: Bitte wende dich an uns vor Ort.
Ansprechpersonen im Haus sind
- die Schutzbeauftragten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OK‑JA)
- sowie die Leitung des dô.
Unsere Arbeit orientiert sich am Schutzkonzept der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Meldungen werden ernst genommen und – wenn möglich – in Absprache mit dir bearbeitet.
Offen für Feedback & Weiterentwicklung
Awareness ist kein fixer Zustand.
Dieser Text ist nicht vollständig oder abschließend und darf sich verändern. Wir sind offen für Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge – denn auch wir lernen laufend dazu.
Awareness, Schutz & Miteinander im dô für jung und älter
(Brave Space statt vermeintlich sicherem Raum)
Das dô versteht sich als Ort der Begegnung, Auseinandersetzung und kulturellen Teilhabe.
Hier treffen unterschiedliche Menschen aufeinander – mit verschiedenen Interessen, Altersgruppen, Erfahrungen, Weltanschauungen und Lebensrealitäten. Diese Vielfalt sehen wir als große Stärke.
Damit ein solches Miteinander möglich ist, braucht es vor allem eines: eine offene Haltung.
Offenheit füreinander, für Unterschiede – und auch dafür, eigene Annahmen, Privilegien und Grenzen zu hinterfragen. Nur so können wir voneinander lernen.
Unsere gemeinsame Verantwortung
Awareness im dô. bedeutet für uns kein perfekt geschützter Raum, sondern ein Raum, der bewusst gestaltet wird – von uns als Team und von allen, die sich hier aufhalten. Sicherheit, Respekt und Wohlbefinden entstehen nicht automatisch, sondern durch Aufmerksamkeit, Kommunikation und gegenseitige Verantwortung.
Wir nehmen Grenzüberschreitungen ernst und dulden keine Formen von Gewalt oder Diskriminierung, darunter unter anderem:
- Sexismus
- Rassismus
- Queerfeindlichkeit
- Ableismus
- Ageismus
- Xenophobie
- sowie jede andere Form von abwertendem oder verletzendem Verhalten
Was wir mitdenken
Wir sind uns bewusst, dass:
- Menschen unterschiedliche Privilegien, Erfahrungen und Grenzen haben
- Grenzüberschreitungen physisch, verbal oder nonverbal passieren können
- Kommentare zu Aussehen, Auftreten, Herkunft oder Identität verletzend sein können – auch wenn sie nicht so gemeint sind
Wie wir uns ein Miteinander wünschen
Wir versuchen im dô.:
- Konsens zu leben – „Nur Ja heißt Ja“ (beim Ansprechen, Antanzen, Berühren)
- bei Unsicherheiten nachzufragen und jede Antwort zu respektieren
- eigene Fehler anzunehmen, Unbehagen auszuhalten und daraus zu lernen
- aufmerksam und solidarisch zu sein und aufeinander zu achten
- uns bewusst zu sein, wie viel Raum wir einnehmen – und anderen zu lassen
- Verantwortungsvoll zu konsumieren, sodass eigene und fremde Grenzen wahrgenommen bleiben
Wenn etwas nicht passt
Wenn du dich unwohl fühlst, etwas beobachtest oder Unterstützung brauchst: Bitte wende dich an uns vor Ort.
Ansprechpersonen im Haus sind
- die Schutzbeauftragten der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OK‑JA)
- sowie die Leitung des dô.
Unsere Arbeit orientiert sich am Schutzkonzept der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Meldungen werden ernst genommen und – wenn möglich – in Absprache mit dir bearbeitet.
Offen für Feedback & Weiterentwicklung
Awareness ist kein fixer Zustand.
Dieser Text ist nicht vollständig oder abschließend und darf sich verändern. Wir sind offen für Anregungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge – denn auch wir lernen laufend dazu.
